- Paramount hat im Laufe der Jahre zahlreiche Oscars gewonnen und bietet auf Paramount+ eine Auswahl oscarprämierter Filme an. “No Country for Old Men” von 2007 untersucht die menschliche Natur mit einer düsteren Perspektive auf Gut und Böse. “Titanic” aus dem Jahr 1997 zeigt eine epische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer tragischen Schiffskatastrophe. “Good Will Hunting” von 1997 erzählt von einem jungen Mathematikgenie, das durch Therapie sein volles Potenzial entfaltet. “The Aviator” aus 2004 porträtiert das Leben von Howard Hughes und seine technischen Errungenschaften.
Paramount ist ein Filmstudio mit einer langen Geschichte und hat im Laufe der Jahre beachtliche Erfolge bei den Oscars erzielt. Tatsächlich wurden so viele Auszeichnungen gewonnen, dass Gewinner auf Paramount+ eine eigene Kategorie haben. Wenn Sie auf der Suche nach Oscar-prämierten Filmen sind, die sich wirklich lohnen, haben Sie Glück. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl von fünf der besten, die auf Paramount+ gestreamt werden können. Wie die Oscars selbst bietet auch diese Liste eine Vielfalt für jeden Geschmack.
“No Country for Old Men” aus dem Jahr 2007 ist ein tiefgründiges Werk über Gut und Böse. Der Film folgt einem Jäger, der eine Tasche voller Geld in der Wildnis findet und damit auf der Flucht vor Gesetzeshütern und einem gnadenlosen Kopfgeldjäger gerät. Dabei wird klar, dass es möglicherweise keine Gewinner gibt. Der Film betrachtet die menschliche Natur in einem düsteren Licht und stellt die Frage, ob es überhaupt Gutes in der Welt gibt – und kommt zu einer erschreckend ernüchternden Antwort.
Überwältigende Katastrophe
Ein weiterer Meisterstreich von Paramount ist “Titanic” aus dem Jahr 1997. Dieser Film erzählt die herzzerreißende Geschichte zweier Liebender, die sich auf der schicksalhaften Fahrt der Titanic kennenlernen. James Camerons filmisches Können als Regisseur zeigt sich in der meisterhaften Inszenierung eines Dramas, das von der tragischen Schiffskatastrophe unterbrochen wird. Diese epische Liebe wird durch die technische Perfektion des Films zum Leben erweckt – die Rekonstruktion des sinkenden Schiffes vermittelt nicht nur körperliche Wucht, sondern lässt den Zuschauer durch das Schicksal der Figuren emotional mitfiebern.
“Good Will Hunting” von 1997 bringt einen aufstrebenden, jungen Genus der Mathematik in den Fokus. Matt Damon brilliert als ein MIT-Hausmeister mit beeindruckendem Talent, der einen Therapeuten aufsucht, um sein volles Potenzial zu entfalten. Damals junger Schauspieler, bewies Damon, dass er als Hauptdarsteller überzeugen kann. Robin Williams’ feinfühlige Darstellung rückt den Film in die Riege der Klassiker der 1990er Jahre.
Fliegender Pionier
“The Aviator” aus dem Jahr 2004 ist eine filmische Tour de Force über das Leben des exzentrischen Howard Hughes. Der Film offenbart sowohl seine berühmten Romanzen als auch seine besessenen Eigenheiten. Mit Leonardo DiCaprio in einer Glanzleistung demonstriert der Film die technischen Errungenschaften jener Ära. Scorseses sichere Regie-Hand verwandelt Hughes’ Echtheit in einen packenden Stoff.
Zu guter Letzt bietet “Shakespeare in Love” aus dem Jahr 1998 eine leichte und heitere Auseinandersetzung mit Kreativitätsblockaden und verbotener Liebe. Der Film zeigt, wie William Shakespeare von einer Muse inspiriert wird, “Romeo und Julia” zu schreiben. Trotz ihrer ausweglosen Romanze jongliert der Film zwischen nostalgischem Charme und verspieltem Witz. Diese Ode an die schöpferische Kraft ist ein Muss für alle, die den Zauber der Kinowelt erleben möchten.