- DJI hat das Mic 3 nur 18 Monate nach dem Mic 2 angekündigt, mit deutlichen Verbesserungen in Größe und Gewicht. Die neuen Sendereinheiten wiegen nur 16 Gramm, was die Benutzerfreundlichkeit und Praktikabilität des Mic 3 erhöht. Das innovative Ladeetui ermöglicht die Aufbewahrung aller wesentlichen Zubehörteile, was den Komfort und die Einsatzhäufigkeit des Mic 3 steigert. Die Unterstützung für Timecode und die Möglichkeit von Gruppenaufnahmen mit bis zu vier Sendern und acht Empfängern bringen das Mic 3 in den professionellen Bereich. Technologische Neuerungen wie das Adaptive Gain Control System und erweiterte Speicherkapazität sowie Funkreichweite verbessern die Funktionsweise erheblich.
Die neuesten Entwicklungen in der Audiotechnologie sind oft erstaunlich, besonders wenn renommierte Marken wie DJI eine neue Iteration ihrer Produkte auf den Markt bringen. Obwohl der Mic 2 bereits als erstklassiges drahtloses Mikrofon anerkannt wurde, überraschte DJI die Technikwelt mit der Ankündigung des Mic 3, nur 18 Monate nach seinem Vorgänger. Die Änderungen sind jedoch bei einem näheren Blick deutlich spürbar. Mit einem Gewicht von lediglich 16 Gramm sind die neuen Sendereinheiten erheblich kleiner und leichter als beim Mic 2. Dies vermittelt das Gefühl eines völlig neuen Produkts, das Benutzerfreundlichkeit und Praktikabilität in den Vordergrund stellt.
Optimierte Portabilität
Ein entscheidendes Merkmal des Mic 3 ist sein innovatives Ladeetui. Anders als zuvor können nun alle wesentlichen Zubehörteile, wie die für Außenaufnahmen unverzichtbaren Windschutzaufsätze, problemlos im Gehäuse verstaut werden. Diese praktische Verbesserung hebt das Mic 3 von seinem Vorgänger ab und spart Nutzern die Unannehmlichkeiten, separates Zubehör herumtragen zu müssen. Der Komfort, alles griffbereit zu haben, trägt maßgeblich dazu bei, dass das Equipment häufiger eingesetzt wird und nicht nur in der Ecke staubig wird.
DJI hat darüber hinaus nicht bei der Benutzerfreundlichkeit Halt gemacht. Das Mic 3 bringt mehrere neue Features mit sich, die es in den professionellen Bereich befördern. Die Unterstützung für Timecode war beim Mic 2 gänzlich fehlend, und jetzt können Gruppenaufnahmen mit bis zu vier Sendern und acht Empfängern durchgeführt werden. Diese Erweiterungen sind insbesondere für Nutzer relevant, die an größeren, mehrkamera Produktionen arbeiten. Die Audioqualität hat ebenfalls subtile, aber bedeutende Verbesserungen erfahren. Zwei Stufen der aktiven Geräuschunterdrückung sind jetzt verfügbar, und das System kann verlustfreies 24-Bit-Audio übertragen.
Technologische Verbesserungen
Eine weitere entscheidende Neuerung ist das neue Adaptive Gain Control System, welches zwei Betriebsmodi bietet: Automatik verhindert Clipping bei plötzlichen Lautstärkespitzen, während Dynamic für zwei-Personen-Aufnahmen in ruhigeren Umgebungen konzipiert ist. Diese Funktionen haben sich in Tests als äußerst effizient erwiesen und bieten den Vorteil der Benutzerfreundlichkeit ohne Sorgen um komplexe Einstellungen. Die Speicherkapazität wurde von 8 GB auf 32 GB pro Sender erhöht, die Funkreichweite von 250 auf 400 Meter erweitert, und die Akkulaufzeit von 18 Stunden (einschließlich Ladeetui) auf beachtliche 28 Stunden erhöht.
Dennoch bleibt die Frage offen, ob bestehende Besitzer eines Mic 2 auf das Mic 3 upgraden sollten. Falls der erweiterte Funktionsumfang und die verbesserte Portabilität ansprechen, stellt das Mic 3 einen soliden Fortschritt dar. Kritische Funktionen wurden weiterentwickelt, um aktuellen Marktanforderungen zu entsprechen, doch bleibt der Mic 2 für sich genommen ein hervorragendes Mikrofon. Die Entscheidung, ein Upgrade zu vollziehen, sollte darauf basieren, ob die neuen Features und Verbesserungen tatsächlich bestehende Probleme lösen und den eigenen Anforderungen entsprechen.